CDU-Landtagskandidat und Lehrer Pascal Badziong hat viele Monate Erfahrung im digitalen Unterricht.

Beim E-Learning muss schnelle Lösung her

E-Learning-Plattform für Schulen muss pragmatisch sein

Pascal Badziong: Beim E-Learning muss schnelle Lösung her – MS Teams nicht verbieten

Neuwied/Dierdorf/Puderbach. CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong spricht sich für eine schnelle und praxisgerechte Lösung in der Diskussion um die künftige Nutzung von Microsoft Teams für das E-Learning an Schulen in Rheinland-Pfalz aus. „Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern brauchen endlich Klarheit und ein System, das funktioniert“, so Pascal Badziong.

 In ganz Rheinland-Pfalz sind Schülerinnen und Schüler seit Monaten aus dem Schulalltag herausgerissen. „Es herrscht Chaos – ein Hin und Her von Schulöffnung und -schließung von Präsenz- und Wechselunterricht. Die Kinder haben Bildungsdefizite und erleben zu allem Überfluss eine große Verunsicherung und vermissen vor allem auch ihre gewohnten sozialen Kontakte. Auch bei uns im Kreis Neuwied ist das der Fall.“

Bundeswaldministerin Julia Klöckner und CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong freuen sich am 27. Februar auf die Sendung aus dem heimischen Wald.

Waldschutz ist Klimaschutz

Bundeswaldministerin Julia Klöckner zu Gast bei CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong

Neuwied/Dierdorf/Puderbach. CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong thematisiert die Situation des heimischen Waldes. Bundeswaldministerin Julia Klöckner pflanzt symbolisch Baum für die Zukunft. Talk im Wald - Fragen können vorab gestellt werden.

Bäume pflanzen für den Wald der Zukunft. Der CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong führt seinen thematischen Wahlkampf weiter fort und greift mit einer nächsten Aktion die Zukunft der heimischen Wälder auf. Dazu kann er Bundeswaldministerin Julia Klöckner begrüßen. Sie gehen zusammen in den Wald, sprechen über die anstehenden Aufgaben und thematisieren die Herausforderungen. Badziong hat neulich erst zu seiner „Baumpflanzchallenge“ aufgerufen, um für den Wald und seine schwierige Situation zu sensibilisieren. „Bereits heute sind ca. 84 Prozent der Bäume krank. Um die rheinland-pfälzischen Wälder für uns und die nachfolgenden Generationen zu erhalten, ist es besonders wichtig durch gezielte Klimaanpassungsmaßnahmen den Wald nachhaltig umzubauen“, so Badziong. Bundesministerin Klöckner lobt die Baumpflanzchallenge von Badziong sehr, der damit auf den Zustand des Waldes aufmerksam gemacht hat und für das Thema „Waldschutz bedeutet Klimaschutz“ wirbt.

Ein Teil der Zuhörenden, die zur digitalen Sprechstunde mit Wolfgang Bosbach und CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong eingeschaltet hatten.

Innenexperte Bosbach lockte an die Bildschirme

Aufschlussreicher Webtalk von CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong und Wolfgang Bosbach

Kreis Neuwied. CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong stellte ein weiteres wichtiges Thema im Landtagswahlkampf vor und hatte dazu Wolfang Bosbach geladen. Der Experte für Innenpolitik war langjähriges Bundestagsmitglied, ist über die Parteigrenzen geschätzt und hatte von 2000-2009 den stellvertretenden Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion inne.

Zu Beginn skizzierte Bosbach den Wandel in der Sicherheitspolitik. Als ehemaliger Vorsitzender des parlamentarischen Innenausschusses von 2009 bis 2015 ist er auf diesem Feld ein echter Spezialist und benannte markante Zäsuren. Demnach entfiel ein großer Teil seiner Ausführungen auf das Thema „Cyberkriminalität“. Er sensibilisierte in diesem Zuge rund um Fragen zu Vorratsdatenspeicherung und den Speicherfristen. „Im Internet hinterlassen Täter keine Fingerabdrücke und keine Blutspuren, daher brauchen wir zur Aufklärung von Fällen, wenn es um Internetkriminalität geht, auch Zugriff auf das Datenmaterial“. Die Zusammenhänge gut dargestellt, lieferte Bosbach auch stets griffige Beispiele und veranschaulichte damit das Gesagte. Dabei ging es neben Zahlen zur Kriminalitätsstatistik, auch um erfreuliche Daten. „85 % der deutschen Bundesbürgerschaft sind zufrieden mit unserer Polizei“, betonte Bosbach und scherzte „dass Politikerinnen und Politiker solche Umfrageergebnisse nur erträumen können“. Eine ganze Reihe interessanter Fragen wurden im Verlauf des Abends aus dem Publikum gestellt und genau dafür war der Abend auch gedacht. Dabei ging es neben den Themen „Ausbildung und Ausstattung der Polizei“ auch um spezifische Fragen zu Strafrahmen, beispielsweise nach Angriffen auf die Polizistinnen und Polizisten im Dienst. Die Themen waren bunt durchwürfelt – eine Abgrenzung zwischen spezifischen Landes- und Bundesthemen manchmal schwer auszumachen. Allerdings stellte Bosbach heraus „Sicherheitslücken in einem Bundesland wirken sich auf das gesamte Bundesgebiet aus“. Pascal Badziong betonte, dass er sich mehr Respekt gegenüber denen wünscht, die sich für die Sicherheit der Menschen im Land einsetzen. Hier nannte er auch explizit die Feuerwehren, sowie THW und Rettungskräfte im Ehrenamtsbereich. „Wertschätzung bedeutet nicht nur das Feuerwehrfest zu besuchen“, so Badziong, der sich außerdem auch eine moderne Polizeiausstattung wünscht, um digital überhaupt den Anforderungen der täglichen Arbeit nachkommen zu können. Nur wer die Polizei modern ausstatte, der bekomme eine moderne Polizeiarbeit. „Ich werde weiter mit den Polizistinnen und Polizisten in unserem Gebiet im Gespräch bleiben“, resümierte er und dankte gleichzeitig für den allumfassenden politischen Blick jenes Mannes, der jahrelang diese Themen an oberster Stelle mitverantwortete. Christian Baldauf holte Wolfgang Bosbach in sein Praktikerteam zum Thema „Sicherheit“. Weitere Austauschformate mit Mitgliedern des Praktikerteams von CDU-Spitzenkandidat Baldauf im Gespräch mit Pascal Badziong folgen.

Ein Teil der Zuhörenden, die zur digitalen Sprechstunde mit Lungenfacharzt Dr. Jörg Groth und CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong eingeschaltet hatten.

Wie blicken Mediziner auf die Corona-Pandemie?

Neuwieder Lungenfacharzt Dr. Jörg Groth stand beim Webtalk von CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong den Gästen Rede und Antwort

 Neuwied. CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong konnte den bekannten Neuwieder Lungenfacharzt Dr. Jörg Groth für einen digitalen Webtalk gewinnen und das Interesse des Publikums aus dem gesamten Kreis Neuwied war groß. Ein breites Themenspektrum an Fragen wurde an den Mediziner herangetragen, der fachlich fundiert und zugänglich Antworten sowie Einschätzungen geben konnte.

Seit 11. März 2020 ist offiziell von einer Pandemie die Rede. Seitdem bestimmt das Coronavirus leider und immer noch weite Teile unseres gesellschaftlichen Lebens. Der spannenden Frage, wie Mediziner diese Lungenkrankheit betrachten und eine Reihe Fragen mehr, konnte im Rahmen eines Webtalks jüngst nachgegangen werden. Lungenspezialist Dr. med. Jörg Groth konnte als Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Schlafmedizin, Sportmedizin und Somnologie (DGSM) auf alle Fragen des Publikums Rede und Antwort stehen. Als praktizierender Lungenfacharzt mit eigener Praxis hat er täglich Kontakt mit Patientinnen und Patienten und behandelt dabei auch Menschen, die erst kürzlich schwer an Covid-19 erkrankten. Das Spektrum der Fragen reichte dabei von der Nachfrage nach den Kapazitäten in Neuwieder Kliniken und den allgemeinen Erkenntnissen zu Behandlungsmethoden in Krankenhäusern, bis zur Diskussion, ob der Impfstoff nicht auch in niedergelassenen Hausarztpraxen verimpft werden könne. Für Beschäftigung der Bürgerinnen und Bürger sorgt auch das unterschiedliche Tempo der Impfstoffzulassungen. Während in China und Russland scheinbar genügend Impfstoff zur Verfügung stehe, sehe man sich in Europa und Amerika noch mit Engpässen konfrontiert. Groth ordnete die Bedeutung der EMA (European Medicines Agency) als europäisches Arzneimittelregulierungssystem für die Zuhörenden ein. Die Einschätzung von Badziong war u.a. gefragt, inwiefern der deutsche Staat in die Beschleunigung von Herstellungsprozessen im Impfstoffbereich eingreifen könne. Badziong betonte: „Hier kann es nur darum gehen der Pharmaindustrie und Wirtschaft Anreize zu offerieren, statt generelle Zwangsverordnungen aufzuerlegen“. Ein Appell, man möge die pessimistische Grundeinstellung über zu wenig Impfstoff ad acta legen und an dessen Stelle auch einmal den Erfolg über einen überhaupt schon vorhandenen Impfstoff stellen, gehörte ebenfalls zu den Wortmeldungen aus dem Publikum. Mit der Entschlossenheit aller, einer Zukunft entgegen zu blicken, in der das Virus zwar weiterhin das Leben bestimmt; die Menschen aber wieder mehr Freiheiten genießen können, endete der Austausch.

CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong vor Schloss in Engers

Villa Musica: Zukunft der Eliteförderung

Klares Bekenntnis zur Exzellenz-Förderung: Landesstiftung Villa Musica hat europäische Strahlkraft

CDU-Spitzenkandidat Baldauf und CDU-Direktkandidat Badziong bekennen sich zur musikalischen Premium Marke „Villa Musica“ - Gewinnbringendes Gespräch über die Zukunft der Eliteförderung

Neuwied. Das Konzept ist einmalig: Mit Villa Musica hat Rheinland-Pfalz ein Alleinstellungsmerkmal, was europaweit einzigartig ist und setzt damit bereits seit 30 Jahren Maßstäbe in der Qualität von Kammermusik. Die Stipendiaten studieren an einer der insgesamt 27 deutschen Musikhochschulen, kommen aber aus der ganzen Welt und erhalten durch das Villa Musica-Konzept der Hochbegabtenförderung im Leistungszentrum Schloss Engers ihren Feinschliff.

Zu einem Expertenaustausch zur Zukunft der Villa Musica hatte Kulturfreund und CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong geladen. Thematisch standen die Fort- und Weiterentwicklung der Villa Musica, die finanzielle Situation der musikalischen Eliteförderung und die lokale Bedeutung in Stadt, Kreis und Land im Fokus. Am virtuellen Tisch im Rahmen eines Online-Austauschs versammelten sich Prof. Alexander Hülshoff, Künstlerischer Direktor der Landesstiftung Villa Musica RLP; CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf, MdL; Barbara Harnischfeger, Vorsitzende von „Freunde der Villa Musica e.V.“ und für die Stadt Neuwied, Jan Einig.

„Angehende Instrumental-Profis der klassischen Musik werden durch das Zusammenwirken mit Koryphäen ihres Fachs zur künstlerischen Reife gebracht. So bekommen sie hier bei uns ihren Feinschliff am Beginn ihrer Karriere als Solist, im eigenen Kammermusik-Ensemble oder im Orchester“, fasste Hülshoff das Konzept zusammen und betonte mit Stolz, dass in allen Spitzenorchestern in Deutschland und Europa (z.B. Berliner Philharmoniker, Wiener Philharmoniker, die Radio Sinfonieorchester des BR, SWR etc.) ehemalige Villa Musica Stipendiaten an den führenden Positionen spielen, viele ehemalige Stipendiaten Konzertkarrieren bestreiten als Solist oder im Ensemble oder erfolgreich als Professoren an den Musikhochschulen wirken. Die Elite-Institution Villa Musica trainiert junge Hochbegabte in der Kammermusikakademie Schloss Engers in Neuwied und bringt von hier aus erstklassige Konzertprogramme ins ganze Land.  Es entstehen Synergien zum Tourismus durch das Festival RheinVokal, das die Villa Musica zusammen mit dem SWR und 11 Städten veranstaltet oder die Reihe „Burgenklassik“. Es gibt Vernetzungen mit anderen Kulturanbietern wie dem Mainzer Musiksommer. Villa Musica spielt auch in den Synagogen des Landes.

Seit 25 Jahren unterhält die Villa Musica das in RLP einzig erhaltene Barock-Schloss Engers. Am Ende einer Akademiewoche in Engers konzertieren die Stipendiaten hier im Dianasaal oder bei einem der 45 Partner im Land. „Niemand muss für intensive Konzerterlebnisse in die Großstadt fahren“, sagt Barbara Harnischfeger, die 700 Freundeskreismitglieder aus ganz Rheinland-Pfalz vertritt und sie ergänzt: „Wir haben keine Elbphilharmonie, aber wir haben am Rhein und drum herum wunderschöne Burgen und Schlösser. Die sind für Kammermusik wie gemacht.“ „Diese baulichen Schätze im Land müssen weiterhin bespielt werden“, resümiert Badziong, dem ganz besonders Schloss Engers am Herzen liegt. Als langjähriges Mitglied im Freundeskreis der Villa Musica e.V. beobachtet er die Kennzeichen der Konzertbesucher aufmerksam. „Viele Gäste aus allen Teilen des Landes kommen nach Engers - auch von außerhalb der Landesgrenzen.“ Jan Einig meint: „Die Marke ‚Villa Musica‘ muss europäisch bekannt gemacht werden. Es gilt mit unserem Schatz zu wuchern.“

Gleichzeitig wiesen die Villa Musica-Vertreter auf die finanziell prekäre Lage der Villa Musica hin. Es müsse derart gespart werden, dass die Partner in den Kommunen nur noch ein Konzert im Jahr bekommen können, statt früher zwei. Grund ist die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Die habe dazu geführt, dass das Stiftungskapital nicht mehr die notwendige Rendite für den Betrieb abwerfe und die Villa Musica seit 2019 aus dem Landesetat gestützt werden müsse. Pascal Badziong stimmt zu: „Die Villa Musica muss dauerhaft institutionell gesichert werden, damit die Menschen in allen Teilen von Rheinland-Pfalz weiterhin mit hochklassiger Musik versorgt werden können.“ Rückendeckung bekommt Badziong von CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf. Er betont: „Wie in unserem CDU-Wahlprogramm festgeschrieben, soll sich Leistung auszahlen! Damit beziehe ich mich nicht nur auf den Spitzensport – sondern beziehe das hiermit auch auf das Feld der Spitzenmusik.“ Musikalische Förderung bestehe nicht nur aus Breitenförderung. Die solle damit nicht weniger Wertschätzung erfahren, aber „das Gießkannen-Prinzip der SPD-Kulturförderung sei überholt“, ist sich Baldauf sicher. „Leuchttürme müssen als solches auch benannt, gefördert und vermarktet werden. Die Exzellenz-Förderung in allen Bereichen unseres Landes liegt mir sehr am Herzen“, so Baldauf, der als Konklusion des gewinnbringenden Gedanken-Austauschs den Künstlerischen Direktor der Landesstiftung Villa Musica RLP, Prof. Alexander Hülshoff dazu aufforderte, ihm seine Zukunftsvision für die Premium-Marke „Villa Musica Rheinland-Pfalz“ mitzugeben. Die CDU werde an ihrem Konzept für ein Kulturfördergesetz weiter feilen. Auf die Ideen von Hülshoff, der Cellist, erfahrener Hochschullehrer und Kulturmanager ist, sind die beiden Unionspolitiker Christian Baldauf und Pascal Badziong gespannt.

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Marktstraße 102
56564 Neuwied

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